Einblasdämmung

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Wie funktioniert Einblasdämmung?

Vor Beginn der Dämmarbeiten wird der Hohlraum des Gebäudes darauf getestet, ob er für eine Einblasdämmung geeignet ist. Hierzu sollte der Raum vollständig verschließbar sein, keine wichtigen Zugänge oder Leitungen enthalten. Im Anschluss werden kleine Bohrungen im Fugenmaterial vorgenommen, sodass das eigentliche Mauerwerk nicht beschädigt wird.

Mit einer speziellen Einblasmaschine wird das Dämmmaterial in den Hohlraum befördert. Dies geschieht unter hohem Druck, sodass sich der Dämmstoff im Inneren verdichtet, um einen möglichst hohen Dämmwert zu erzielen. Das lose Granulat wird somit automatisch zu einer kompakten und isolierenden Masse gepresst. Eine Außenfassade wird in der Regel von unten nach oben befüllt, um eine besonders hohe Komprimierung der Dämmung zu erzielen. Die einzelnen Einbohrlöcher können im Anschluss problemlos wieder verschlossen werden, ohne dass optische Rückstände übrig bleiben. 

Was sind die Vorteile einer Einblasdämmung?

Welches Material eignet sich für eine Einblasdämmung?

Häufig gestellte Fragen

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